Neuroathletik - Revolution im Spitzensport

Das Training der Profis

Wie auch du mit neuro-athletischem Training deine Leistungen auf ein neues Level bringst


Schnelligkeit ist eine der wichtigsten Fähigkeiten im modernen Fußball. „Dabei hat oft nicht derjenige den entscheidenden Vorteil, der sich am schnellsten bewegt. Es ist derjenige, der sich als erstes bewegt.“, sagt Emil Pollmann, sportlicher Leiter bei playr.ai Coaching. Das Individualtraining der Fußballschule aus Köln ist daher auch darauf ausgerichtet. „In unserem Training optimieren wir die Informationsverarbeitung und verschaffen unseren Spielern dadurch einen entscheidenden Vorteil.“


Ungeahnte Leistungsreserven

„Wenn das Gehirn etwas wahrnimmt, was nicht eindeutig identifiziert werden kann, schaltet es in eine Art Schutzmodus.“, erklärt Pollmann. Dadurch kommt es automatisch zu Schutzreflexen, denn das Gehirn schont die nicht kontrollierbaren Bereiche. Dies müssen dann andere Teile des Gehirns kompensieren, sie werden umso mehr belastet. In Pollmanns Worten: „Spieler sind durch diese Schutzreflexe körperlich enorm eingeschränkt, können ihr maximales Potential nicht abrufen und sind viel verletzungsanfälliger. Beim Individualtraining von playr.ai Coaching beschäftigen wir uns also auch damit, leistungsmindernde Mechanismen zu reduzieren und dadurch ungeahnte Leistungsreserven abzurufen.“


Effektiver Schutz vor Verletzungen

Das Neuroathletiktraining der Fußballakademie hat auch Einfluss auf andere Aspekte im Spiel. „Vor einem Torschuss beispielsweise schalten die Augen mehrmals von einer nahen in eine ferne Position. Was das eine Auge dem Gehirn vermittelt, unterscheidet sich oft von dem, was das andere Auge meldet. Unser Gehirn kann dadurch nur schätzen, wo sich der Ball genau befindet. Der Schuss ist dann bei weitem nicht so gut und präzise, wie er hätte sein können.“, sagt Emil Pollmann.

Egal ob Kinder, Jugendliche oder Profis – das Individualtraining von playr.ai Coaching bringt jeden Athleten entscheidend voran - auch nach Verletzungen. „Wenn das Gewebe verheilt ist, sind die Ursachen für die Verletzung aber nicht behoben. Und die liegen meist in den Kompensationsmustern unseres Körpers.“

„Neben klassischem, outputorientiertem Training, kümmern wir uns vor allem um die Inputsysteme unserer Spieler.“

„Neuro-“, stammt übrigens vom griechischen „neuron“, was „Nerv“ bedeutet. In den USA ist der neuronale Ansatz in Training und Therapie weit verbreitet. Einer der maßgeblichen Begründer ist Eric Cobb. „Eric sagt, dass allgemeines Training auch nur allgemeine Leistungen hervorbringt. Ich liebe diesen Satz, er begleitet uns in der Arbeit mit unseren Spielern und inspiriert uns jeden Tag.“, erzählt Emil Pollmann.


Emil Pollmann
Sporting Director playr.ai Coaching

 (49) 175 - 8419447 
emil@playr.ai