Optimale Belastungssteuerung - das A&O der Trainingslehre

Alles für deine Entwicklung

Das individuelle playr.ai Trainingskonzept

Es ist kurz vor 7.00 Uhr als Emil Pollmann, Sportdirektor der Kölner Fußballschule playr.ai Coaching, sein Büro betritt. In knapp 2 Stunden erwarten er und sein Trainerteam an diesem Tag die ersten Spieler zum Individualtraining. „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, genau die Bedingungen zu schaffen, die unsere Spieler-/innen brauchen, um ihre bestmögliche Leistung abzurufen.“ 

Hohe Verantwortung

Ganz entscheidend vor allem deshalb, weil playr.ai Coaching sich auf die vereinsergänzende Betreuung von Fußballspielern-/innen spezialisiert hat. „Im Training hat jedes Detail grundsätzlich sehr große Auswirkungen auf einen Spieler. Die richtige Trainingssteuerung ist also schon für Mannschaftstrainer eine große Herausforderung, für uns Individualtrainer aber natürlich noch viel mehr." Denn für eine ganzheitliche Trainingsplanung und -steuerung müssen restlos alle Parameter der Spieler mit einbezogen werden. "Wir haben eine zu hohe Verantwortung gegenüber unseren Spielern, um ihre Zeit mit nicht zielführenden Übungen zu verschwenden oder sie der Gefahr von Verletzungen auszusetzen.“, sagt Emil Pollmann.

Selbstbestimmte Spieler-/innen

„Ganz wichtig für uns: Unsere Spieler sollen immer verstehen, was sie tun. Wir möchten sie in die Lage versetzen, daß sie auf und neben dem Platz viele richtige Entscheidungen treffen.“ Und nur durch eine perfekte und individuelle Steuerung des Trainings erzielen Spieler-/innen auch wirklich die optimale Leistungssteigerung. "Genau das ist schließlich oft auch der Grund, warum sie zu uns kommen.", ergänzt Sportchef Pollmann. 

Für playr.ai Coaching bedeutet das: Jeder Spieler muss zum genau richtigen Zeitpunkt optimal vorbereitet und auf einem höheren Leistungslevel sein. Die jeweilige Belastung im Training ist abhängig vom Alter, der körperlichen Verfassung und dem bestehenden Leistungsniveau des Sportlers. Denn die Wirksamkeit von Reiz und Erholung werden durch Faktoren beeinflusst, die bei jedem Spieler-/in anders ausgeprägt sind. "Genau deshalb stehen wir auch immer in sehr engem Kontakt mit den Vereinstrainern.", sagt Pollmann. "Vor allem im Nachwuchsbereich haben schließlich alle das gleiche Ziel: Junge Spieler-/innen bestmöglich zu fördern."

Aktive und passive Erholung

Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen ist aufgrund unterschiedlicher Entwicklungsprozesse des Nervensystems, der Knochen und Muskeln, auch besondere Sorgfalt geboten. "Wird hier ohne erfahrene, professionelle Anleitung und ausreichende Regeneration trainiert, kommt es zum Übertraining. Dadurch sinkt das Leistungsniveau und es steigt die Anfälligkeit für Verletzungen oder sogar langfristige Schäden.“, weiß Emil Pollmann. Denn neben körperlicher Belastung können auch Stress oder emotionale Unausgeglichenheit zum Übertraining führen. Ist die Regenerationszeit zwischen den Trainingsbelastungen hingegen zu groß, geht der Trainingseffekt verloren. 

„Vor allem während der Saison arbeiten wir also sehr akribisch daran, dass unser Training zu einer maximalen Leistungssteigerung führt, ohne die Belastbarkeit der Spieler-/innen zu übersteigen. Und genau damit helfen wir unseren Spielern auch, den Unterschied auszumachen.“ Denn bei der sehr hohen Talent- und Leistungsdichte im Nachwuchsbereich, zählen oft die sehr persönlichen, individuellen Fähigkeiten, um sich von Gegnern und Mitspielern abzuheben und aus der großen Masse herauszuragen.


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