Das Neuroathletik-Training von playr.ai Coaching

Das Personaltraining der Profis.

Schnelligkeit ist eine der wichtigsten Fähigkeiten im modernen Fußball. Dabei hat oft nicht derjenige den entscheidenden Vorteil, der sich am schnellsten bewegt. Es ist derjenige, der sich als Erster bewegt.

 

Das Personaltraining von playr.ai 

Neben klassischem, outputorientiertem Training, kümmern wir uns vor allem um die Inputsysteme unserer Spieler. In unserem Personaltraining für Fußballer-/innen optimieren wir die Informationsverarbeitung und verschaffen unseren Spielern dadurch einen entscheidenden Vorteil.

 

Ungeahnte Leistungsreserven

Wenn das Gehirn etwas wahrnimmt, was nicht eindeutig identifiziert werden kann, schaltet es in eine Art Schutzmodus. Dadurch kommt es automatisch zu Schutzreflexen, denn das Gehirn schont die nicht kontrollierbaren Bereiche. 

Dies müssen dann andere Teile des Gehirns kompensieren, sie werden umso mehr belastet. Spieler sind durch diese Schutzreflexe körperlich enorm eingeschränkt, können ihr maximales Potential nicht abrufen und sind viel verletzungsanfälliger. Beim Personaltraining von playr.ai Coaching beschäftigen wir uns also insbesondere damit, leistungsmindernde Mechanismen zu reduzieren und dadurch ungeahnte Leistungsreserven abzurufen.

 

Effektiver Schutz vor Verletzungen

Das Neuroathletik-Training von playr.ai Coaching hat auch Einfluss auf viele andere Aspekte im Spiel. Vor einem Torschuss beispielsweise schalten die Augen mehrmals von einer nahen in eine ferne Position. Was das eine Auge dem Gehirn vermittelt, unterscheidet sich oft von dem, was das andere Auge meldet. Das Gehirn kann dadurch nur schätzen, wo sich der Ball genau befindet. Der Schuss ist dann bei weitem nicht so gut und präzise, wie er hätte sein können.

Egal ob Kinder, Jugendliche oder Profis – das Personaltraining von playr.ai Coaching bringt jeden Athleten entscheidend voran - auch nach Verletzungen. Wenn das Gewebe verheilt ist, sind die Ursachen für die Verletzung aber nicht behoben. Und die liegen meist in den Kompensationsmustern unseres Körpers.